Die HOCHBAHN-Jubiläumsbuchreihe

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der HOCHBAHN erzählen wir die Geschichte ihres Entstehens und ihrer Bedeutung für Hamburg: von den ersten Ideen über den Bau bis zur ersten Fahrt und darüber hinaus.

 

Band I

Band I – Von null auf hundert in nur sechs Jahren. 1906 bis 1912: Wir bauen Hamburgs erste U-Bahn.

Tausende Arbeiter, Architekten und Ingenieure bewegten von 1906 bis 1912 Millionen Tonnen Erdreich, Stahl und Beton. Es entstanden 23 Haltestellen, 58 Brücken, Tunnel, Viadukte und ein Kraftwerk. Hamburgs erste U-Bahn, die 18 km lange „Ringlinie“, setzte dem Verkehrschaos in Hamburg, das aufgrund der Stadtentwicklung seit dem Großen Brand von 1842 und dem Bau der Speicherstadt 1888 entstanden war, ein Ende. Das neue Verkehrsmittel war eine große Bereicherung und erleichterte nicht nur den Weg zur Arbeit – ganz Hamburg nahm das neue Verkehrsmittel begeistert an.

Erhältlich in unserer Servicestelle am Johanniswall (Adresse: Johanniswall 2, 20095 Hamburg)

 

PDF-Leseprobe (1,5MB)

Band II

Band II – Stationen Hamburger Architektur. Die HOCHBAHN setzt Zeichen. Seit 100 Jahren.

100 Jahre HOCHBAHN, das sind auch 100 Jahre Hamburger Architekturgeschichte. Die Bauten der HOCHBAHN erzählen, jeweils auf ihre ganz eigene Weise, etwas von der Zeit, in der sie entstanden sind oder in der sie modernisiert wurden. Wer mit wachen Augen durch die Stadt geht, kann in den Haltestellen über oder unter der Erde vieles entdecken, was dem Berufspendler im Alltag verborgen bleibt. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Architektur des 20. Jahrhunderts am Beispiel ausgewählter Haltestellengebäude.

Erhältlich in unserer Servicestelle am Johanniswall (Adresse: Johanniswall 2, 20095 Hamburg)

PDF-Leseprobe (1MB)

Band III

Band III – Mobile Köpfe. Menschen, die Hamburg bewegen.

Mitarbeiter und Fahrgäste kommen in diesem Band zu Wort. Mit der „Wilden 13“, der MetroBus-Linie in Wilhelmsburg, lassen wir uns in einen der abwechslungsreichsten Stadtteile Hamburgs entführen. Aus der Zeit des Wirtschaftswunders erzählen die sogenannten Gastarbeiter ihre Geschichten; Zeitzeugen berichten von ihrer Arbeit auf den Strecken, in den Werkstätten und der Verwaltung. Thema außerdem: die Zeit des Nationalsozialismus bei der Hamburger Hochbahn AG. Die Anzahl unterschiedlicher Berufe in Hamburgs größtem Nahverkehrsunternehmen ist enorm. Stets auf dem neuesten Stand der Technik, stellt die HOCHBAHN die Mobilität der Hamburger und ihrer Gäste sicher.

Erhältlich in unserer Servicestelle am Johanniswall (Adresse: Johanniswall 2, 20095 Hamburg)

PDF-Leseprobe (1,1MB)

Band IV

Band IV – Mobilität im Wandel. Die HOCHBAHN bringt die Stadt in Fahrt.

Von der ersten Eisenbahnstrecke 1835 bis zur „Massenmobilisierung“ in Wirtschaftswunder-Zeiten, von der HOCHBAHN-Ringlinie im Jahr 1912 bis zur U4 in die HafenCity – Mobilität war und ist seit langer Zeit ein wichtiger Faktor für die Stadtentwicklung. Dieses Zusammenspiel ist der Schwerpunkt des Bands „Mobilität im Wandel“. Wir zeigen, wie die zeitgenössische Presse auf die Einführung der HOCHBAHN reagierte, und zeichnen die Entwicklung Hamburgs im Kontext mit der fortschreitenden Mobilisierung der Bevölkerung nach. Wir betrachten, wie die Mobilisierung Zeit und Raum als Bezugsgrößen über die Jahrhunderte veränderte und wie sich Hamburg von einer Stadt am Wasser zu einer Hafenmetropole entwickelte. Und schließlich begeben wir uns in die „Stadt unter der Stadt“, denn der Untergrund einer Großstadt wie Hamburg hält weit mehr bereit als U-Bahn-Tunnel.

Erhältlich in unserer Servicestelle am Johanniswall (Adresse: Johanniswall 2, 20095 Hamburg)

PDF-Leseprobe (1,1MB)

Band V

Band V – Fortschritt im Minutentakt. Vom Pferdeomnibus zum DT5.

Spannende Geschichten und Hintergründe rund um die Fahrzeug-, Infrastruktur- und Kommunikationstechnik sowie die Automatisierung stehen im Mittelpunkt dieses Bandes. Wir besuchen das Werkstattgelände in der Hellbrookstraße und tauchen ein in eine Zeit des nahezu grenzenlosen Glaubens an die Möglichkeiten der Technik. Wir zeichnen nach, wie sich der Tunnelbau in den vergangenen 100 Jahren entwickelte und mit welchen Neuerungen das U-Bahn- und das Bussystem in dieser Zeit glänzten. Zu guter Letzt machen wir noch eine Nacht durch und beobachten staunend, was sich in der Betriebspause auf den Haltestellen und in den Werkstätten alles abspielt.

Erhältlich in unserer Servicestelle am Johanniswall (Adresse: Johanniswall 2, 20095 Hamburg)

PDF-Leseprobe (1,4MB)